PERI

PERI ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Schalung, Gerüst und Engineering. Mit 977 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2011 ist PERI international der größte Hersteller und Anbieter von Schalungs- und Gerüstsystemen. Weltweit bedient PERI mit 5.700 Mitarbeitern, 50 Tochtergesellschaften und 110 leistungsfähigen Lagerstandorten seine Kunden mit innovativen Systemgeräten und umfangreichen Serviceleistungen aus der Schalungs- und Gerüsttechnik. Neben seinem Produktionsschwerpunkt am Standort Weißenhorn ist PERI vor allem Dienstleister für Schalungsplanung und Vermieter von Schalungs- und Gerüstteilen. Für einen kundennahen Service bieten die einzelnen PERI Gesellschaften Engineering, Mietgeräte auf großen leistungsfähigen Lagern sowie Reinigungs- und Reparaturservices.

Die Speicherung und Bereitstellung der gesamten Projektdaten erfolgt im PERI „PDM“ (PERI Datenmanagement). Im PDM sind alle Projektinformationen, von den Ausschreibungen über die Konzepte, Zeichnungen, Angebot bis zur Bestellung beinhaltet. Derzeit sind etwa 320.000 Dokumente (pdf, doc, ppt etc.) und 500.000 Zeichnungen im PDM abgelegt. Um die Daten den entsprechenden Projekten zuzuordnen, werden entsprechende Metainformationen zum Projekt im PDM eingetragen. Dieses Metainformation dienen zur Strukturierung, sind Stand heute allerdings nicht mehr aussagekräftig genug, um spezifische Projektinformationen in den umfangreichen Daten zu finden. Das Referenz-Projekt-Management ermöglicht auf Basis des bestehenden PDM auch unstrukturierte Projektinformationen zu finden und kategorisiert bereitzustellen. Die Bereitstellung erfolgt aus dem PDM heraus in Form einer international verfügbaren einfach zu bedienenden Web-Applikation.

Folgende Zielsetzungen und Nutzenpotentiale lassen sich mit dem Referenz-Projekt-Management realisieren

  • Bereitstellung aller relevanten Informationen (Ausschreibungen, Verschalungskonzepte usw.)
  • Reduzierung des manuellen Rechercheaufwandes
  • Nutzung Cross-Engineering-Know-How
  • Integration der bereits vorhandenen Systeme
  • Weltweite Verfügbarkeit der Informationen
  • Reduzierung der Entwicklungszeiten
  • Vermeidung von redundanten Konzeptentwicklungen
  • Steigerung der Informations-Quantität und –Qualität
  • Bereitstellung und Nutzung von Erfahrungswissen
  • Automatisierte Kategorisierung und Sortierung der Informationen
  • Schutz des Wissens durch Rechte- und Rollenkonzepte
  • Einfache intuitive Systembedienung