Empolis gehört zu führenden Anbietern für Industrial Analytics & Visualization

Pressemitteilung

Kaiserslautern, 20. September 2017 – Die Empolis Information Management GmbH ist bestens für das Internet der Dinge gerüstet. Der renommierte „ISG Provider Lens Germany 2018“ hat Empolis als einen der führenden Anbieter in Deutschland im Segment „Industrial Analytics und Visualization“ ausgezeichnet.

Die ISG-Analysten haben die Fähigkeiten von 74 Anbietern verglichen, große Mengen industrieller Maschinen- und Anlagendaten zu analysieren und auf eine Weise zu visualisieren, dass Anwender daraus neue Erkenntnisse gewinnen können. Zusammen mit Atos, Bosch SI, Deutsche Telekom, Device Insight, IBM, PTC und SAP gehört Empolis zu den besten acht Anbietern in Deutschland.

„Aufgrund ihrer im Laufe der Jahre entwickelten und kontinuierlich wachsenden Kundenbasis verfügt Empolis über große Kenntnisse und Erfahrung zu aktuellen Anwendungsfällen im Internet der Dinge“, lautet das Urteil der ISG-Analysten. Zudem sei ein Partnernetzwerk aufgebaut worden, das klar auf das Internet der Dinge fokussiert sei.

Aktuell wichtigste Anwendungsfälle für diese Technologien sind die vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) und Analysen für Remote Monitoring, also die Überwachung der Anlagen aus der Ferne. „Wir erfassen und analysieren die Daten- und Sensorströme von Maschinen und Anlagen in Echtzeit. Mithilfe intelligenter Technologien wie Deep Learning berechnen wir anhand der Zeitreihendaten exakt, wann der Verschleiß einer Maschine so hoch ist, dass Komponenten ausgetauscht werden müssen – und zwar bevor die Anlage ungeplant stillsteht“, erklärt Dr. Stefan Wess, CEO der Empolis, einen besonders für den Maschinenbau wichtigen Einsatzfall.

Anwender können mit den erhobenen Daten aber auch neue datengetriebene Geschäftsmodelle entwickeln, weil sie ihren Kunden erstmals hilfreiche Zusatzinformationen bereitstellen können. Beispiele sind Problemlösungen für die Hotline, die Fernwartung, den Außendienst und für Self-Service-Angebote.

„Der Einstieg in die Analyse Ihrer Daten ist für die Anwender ohne Risiko, weil wir eine agile Entwicklung und Use-Case-getriebene Sprints einsetzen. Schon nach zwei Wochen liegen unseren Kunden erste Ergebnisse vor“, erläutert Wess.